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 SILVER MANDALA

  © katyau / fotalia.de

 

Heilung des inneren Kindes und die Reise zu den Plejaden

 

Wir sind unserer Selbst ganz bewußt. Wir nehmen unseren Körper und unsere Umgebung mit vollem Bewußtsein wahr. Wir nehmen die Energien in unseren Körpern wahr, die Zellen freuen sich schon auf hohe Energien.

 

Und so vereinigen wir unsre Chakren zu einen vereinigten Feld aus Licht, in uns, durch uns und um uns herum.

Wir rufen herab den blauen Strahl der Wandlung, um all die Energien in das Licht ihrer Selbst zu erheben.

Wir rufen herab, die platinfarbenen kosmischen Netze, um all die Enerigen die auf Getrenntheit oder Angst gegründet sind, oder die Einheit allen Lebens verneinen, in das Licht der Quelle zurückzuführen.

 

Und wir laden dazu all unsere Energien ein, die meines inneren Kindes, um alles nochmals zu durchlichten, um alle Energien die auf Getrenntheit oder Angst, Missverständnisse, Minderwertigkeitsgefühl, oder die Einheit alles Lebens verneinen – die ich als Kind war, in das Licht der Quelle zurückzuführen.

 

Ich gehe in das Bewußtsein, dass ich als Kind hatte, und ich lasse all die Energien mit den platinfarbenen kosmischen Netz durchziehen. Die Emotionen, die Gefühle. Ich lasse die platinfarbenen kosmischen Netze durch alle meine Kindheiten und Jugenderlebnisse ziehen, ganz bewußt, und alle Bilder die in mir hervorkommen, lasse ich durchfließen.

 

Und es tut so gut, sich davon zu befreien. Leichtigkeit und Freude hält Einzug in meinem Inneren Kind.

Und ich lasse jetzt auch ganz bewußt die Situationen, die ich als Erwachsene Frau erlebte, in denen ich mich minderwertig fühlte, die Themen vorüberziehen, durchlichten, mit den platinfarbenen kosmischen Netzen durchziehen.

 

Und ich bedanke mich bei den platinfarbenen kosmischen Netzen, die mich jetzt so wunderbar befreit haben, so dass nur noch Leichtigkeit und Freude in mir ist.

 

Ich rufe herab einen diamantenen Schutzdom und bitte darum, dass dieser Raum jetzt geschützt ist.

 

Und so gehen wir in unser Herzzentrum und fühlen unsere eigene Energie. Wir fühlen unsere Chakren, unsere eigenen Körper und wir fühlen die Freude, die jetzt in uns ist, weil wir uns wieder begegnen.

 

Und so rufen wir die kristalline Merkabah, das Raumschiff der Quelle, in der wir uns jetzt begegnen.

Maya bist du schon drin? Ja, ja – wir wurden herzlich begrüßt.

Ich bin jetzt aus meiner Mitte – weil irgendwas hinter mir steht und meine linke Schulter berührt.

Ah! das ist mein Sternenvater ….

 

Maya : Genau, aber ich wollte es nicht aussprechen

 

Ja er ist schon da … und jetzt weiß ich ganz gewiss, das mein irdischer Vater nicht mein Sternenvater war. Es ist eine ganz andere Energie. Danke dass du mich abholst! Hm… ist das ein schönes Gefühl, Freude und Leichtigkeit …. Ja

Wo führst du uns denn heute hin?  Ich hab das Wort „Plejaden“ in mir.

Maya: ja dann auf … wenn wir geführt werden!

 

Und ich bitte meinen Verstand, meinen Geist komm mit in mein Herz, und lass uns gemeinsam in unsere Ruhe gehen, nur weil wir heute andere Energien kennen lernen, mußt du nicht gleich quer springen.

 

Lass dich führen von der Liebe – von der Seele, von der Reise zu den Plejaden …

 

 Es ist für mich ein komisches Gefühl ich kann mich nicht erinnern, dass ich mal da war. Aber mein Sternenvater sagt, wir waren schon mal da und deshalb ist er heute hier. Er begleitet uns, gibt uns Energie. Jetzt erst sehe ich das Flottenkommando. Ich spüre die Energie, dass „Zuhause-angekommensein“ in dieser wunderbaren Flottengemeinschaft und sie drehen sich alle um und schauen uns alle an. Sie strahlen uns an mit ihren wunderbaren Augen und unter diesem Flottenkommando reisten wir von die Sternenwelten.

Und Ashtar Sheran begleitet uns: erinnere dich - sagt er – erinnere dich an unsere Reisen, lass dich führen. Durchfließe deine Ängste, die immer noch etwas vorhanden sind, mit deiner Liebe, mit deiner Dankbarkeit mit deinem Licht.

Alles ist gut!

Und auch die Margit ist da, sie gehört ja auch dazu… all unsere Freunde sind hier. Es ist wunderbar. Wir schauen aus den Fenstern des Raumschiffes und sehen den Kosmos. Die Erde ist schon ganz klein, die Milchstraße die wir gerade durchfahren, eine wunderbare Energie, wir fahren der Zentralsonne entgegen.

 

Wir nehmen die Energie auf - pures Sonnenlicht und ich spüre im meinem Rücken meinen Sternenvater. Und ich habe das Gefühl, ich bin männlich. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, ich bin ein männliches Wesen!

Ich habe beides in mir. Aber jetzt empfinde und spüre ich, dass männliche Wesen in mir. Und es fühlt sich wunderbar an.

Welches Wesen fühlst du liebe Maya? … Beide Wesen sind in mir. Und ich sehe in dem silbernen Anzug, die Edeltraud (ihre Freundin)!

 

Und hinter den Fenstern glitzern die Sterne. Ja, eine wunderbare Reise!

 

Erinnert euch! Erinnert euch! Erwacht!

 

Geht immer tiefer und tiefer in euer Wissen, erweckt und öffnet jetzt euere Sternenbibliothek in euren Körperzellen.

 

ERINNERT EUCH!

 

Und nichts ist euch mehr Fremd. Es findet heute ein Flotten treffen, auf den Plejaden statt. Ihr dürft für einen kurzen Augenblick anwesend sein, um hier eure Kräfte zu spüren, damit ihr hier in dieser Umgebung, eure Energie wieder zu spüren, wie ihr seid.

 

Wir sind der Sternenverbund der Plejaden, und wir gestatten euch, anwesend zu sein, für einen kurzen Moment. Länger könnt ihr hier die Energien noch nicht verarbeiten. Erinnert euch, wer ihr seid und öffnet eure Körpereigenen Wissensspeicher. Seht wie eure Wissensspeicher sich öffnen. Fühlt in euch die Energien und fühlt, wie sich eure 12-Strang-DNS ausdehnen und sich vereinen, Fühlt und seht wie sie wachsen.

 

Fühlt wie in euren Zellen eure Wissensspeicher sich immer weiter ausdehnen. Wir reichen euch jetzt einen goldenen Kelch aus dem ihr trinken dürft. Trinkt einen guten Schluck dieser energetischen Flüssigkeit. Nehmt sie zu euch, und laßt sie einfließen in eure Wissensspeicher, damit sie sich im Laufe der Zeit, immer besser öffnen, und ihr eure Wissensspeichen immer besser nutzen könnt.

 

Und nun nehmt einen Finger, taucht in ihn die Flüssigkeit in euren Kelch und benetzt euer drittes Auge und den Platz unter euren dritten Auge. Spürt die Energie. Öffnet damit ein Stückchen weiter euer Fenster des Sehens. Euer Fenster der Weisheit.

 

Benetzt es nochmals mit einem Tropfen, damit ihr euch immer mehr bewußt werdet. Reinigt euer drittes Auge mit dem wunderbaren Nektar des Kosmos. Und atmet die Energie durch euer drittes Auge in eure Epiphyse, spürt wie die Energie fließt.

 

Durch eure Gehirndrüsen, hinab in euren Rücken, laßt eure Energien jetzt fließen wie ihr es bereits gelernt habt. Benetzt nochmals das dritte Auge und nehmt noch mals einen guten Schluck.

 

Nun ist es Zeit, dass wir euch in einen Tempel führen.

Ihr seid eingeladen einen Rubin zu betrachten und zu berühren. Seht jetzt den Rubin vor euch. Nehmt seine Energie jetzt wahr. Nehmt seine Energie auf. Und berührt mit euren Händen diesen Rubin. Atmet über eure Hände die Energien in eure Körper, fühlt wie sie durch eure Körper strömt und fließt. Fühlt die Energie. Und fühlt wie sich eure Zellen auffüllen.

 

Maya - wie geht es dir? … Sehr gut. Ich bin so glücklich weil Edeltraud auch mit dabei ist. Es ist eine Energie, dass so eine beschwingte Leichtigkeit bringt. Ich kann es garnicht so richtig in Worte fassen … Maya: es ist Liebe … ja

 

Fühlt das pulsieren des Rubins.

 

Rufe jetzt deinen Sternenvater, Maya, und lasse ihn auch hinter dich stellen … ja er ist da.

Und Lady Nada auch … es ist ihr Stein ihre Energie. Soviel Liebe … und von Allen die mit uns sind, stehen die Sterneneltern hinter ihnen. Und die Energie fließt vom Rubin durch unsere Hände in unsere Körper und in die Wesenheiten die hinter uns stehen, und so sind wir Eins!

 

Und bevor ihr euch verliert in der Liebe des Kosmos, bitten wir jetzt um Verzeihung, aber ihr müßt eure Hände wieder vom Rubin wegnehmen! Bedankt euch bei dem Kristall und legt eure Hände zusammen.

Versiegelt mit eurer eigenen Energie, die Energie in euren Händen. Legt jetzt die Hände auf euer Herz und Solarplexus. Atmet jetzt die Energie in euren Solarplexus und Herzzentrum ein. …

Und so wir es Zeit dass wir uns wieder verabschieden.

 

Reist nun wieder zurück auf Mutter Erde und berührt von jetzt an Mutter Erde mit euren Händen, die Erde, die Bäume, die Menschen, bei jeder Umarmung, bei jeder Begrüßung.

 

Gebt jetzt die Energie weiter, die Energie der universellen Liebe. Die Kraft des Rubins. Ihr trägt sie jetzt in euren Händen, in euren Körperzellen. Ihr seid jetzt Botschafter der Liebe, das wart ihr schon immer, aber jetzt tragt ihr die Energie in euch. In euren Händen.

 

Und so legen wir zum Abschied unsere Hände gegenseitig aufeinander, wir verabschieden uns hier auf unserer Sternenebene mit einem „Hand-Abschlag“. Wir legen unsere Hände aufeinander und fühlen somit die Energie – wir tauschen unsere Energien über unsere Hände aus. Seid gesegnet.

 

Maya: Alisaja-ja ich habe meine irdischen Eltern auf dem Raumschiff gesehen. Und meine irdische Schwester….aber den goldenen Schluck hat nur Edeltraud und beim Rubin war auch nur Edeltraud.

 

Deine Eltern durften mitreisen, aber sie sind noch nicht soweit, alles mitzumachen. Du kannst sie bei deiner Umarmung mit deinen Händen, die Energie des Rubins weitergeben. Durch dich können sie diese Energie leichter aufnehmen.

 

So denkt bei jeder Umarmung an diese Energie. Und so verabschieden wir uns jetzt von unseren Sternengeschwistern mit den Sternengruß, in dem wir die Hände aufeinander legen, die Energie fließen lassen, uns in die Augen schauen und Danke sagen.

Und vom dritten Auge zum dritten Auge fließt die Energie. Das ist Sternenbegrüßung und das ist Sternenabschied. Wobei es den Sternenabschied in Wirklichkeit nicht gibt. Wir sind immer miteinander verbunden, aber wir ehren und achten die Verabschiedung so wie es auf vielen Planeten üblich ist. Seid gesegnet.

 

Meine Hände sind ganz heiß.

Maya: es war noch jemand da…. Mein polnischer Bekannter …

 

Und so reisen wir wieder zurück. Gemeinsam mit der Merkabah und unserem Flottenkomander…. Und wir drei Maya, Margit und Barbara stehen ganz eng beieinander und legen unsere Hände aufeinander und lassen die Energien fließen …und bilden mit unseren dritten Augen ein goldenes Dreieck und lassen die Energien fließen. Und Sehnsucht kommt auf.

Große Sehnsucht. Jetzt sind wir vereint….

 

Und so ist die Zeit des Abschiedes gekommen, für einen kurzen Moment. Wir legen die Hände auf unser Herz und lassen die Energien in unsere Herzen fließen. Die Hände fühlen sich noch heißer an – als vorher.

 

Danke für alles was wir heute erleben durften. Wir bedanken uns bei unseren Begleitern… Sterneneltern. Ich fühle wieder meinen Körper, ich fühle wie ich da sitze, ich sehe den Raum in dem ich mich befinde.

 

Ich weiß, alles wir gut, alles ist schön….

Danke für diese wunderbare Reise, auf die Plejaden, dass wir den Rubin berühren durften, danke für den wunderbaren Schluck des kosmischen Nektars. Danke.

 

Nachtrag 

Beim Durchlesen meiner Meditation erkannte ich, dass ich etwas sehr wichtiges vergessen hatte. Die Integration!

Die Integration der Energien des rubinroten Kristalles. Nur wenn wir die Energien richtig in unser Bewußtsein integrieren und wahrnehmen, können wir uns damit heilen und uns auch immer daran erinnern.

Integrieren heißt:

in unser Tagesbewußtsein mit hineinnehmen. Immer wieder im Tagesbewußtsein damit arbeiten! Immer wieder die Energie des rubinroten Kristalles / Strahles in den Händen und im Herzen/Solarplexus aktivieren und auch verwenden.

Die Energien nutzen und Benutzen! Täglich bei jeder Gelegenheit! So Integrieren wir alle Energien. 

 

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