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Rote Beete

 

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Bildquelle: Günter Havlena / pixelio.de 

Rote Bete, mehr als nur ein Wurzelgemüse!

Inhaltsstoffe der Rote Bete:

Kohlehydrate, Eiweiss, Vitamin A, B1, B2, B6, Vitamin C, Niacin, Natrium, Kalium, Calzium, Phosphor, Eisen, Magnesium. 29  Kalorien auf 100 g

Empfohlene Tagesverzehr für eine Rote-Bete-Kur ist 250-500 g pro Tag über 4 Wochen.

Sie ist zwar nicht „klinisch getestet“ – aber es gibt Überlieferungen, die vom erfolgreichen Verzehr dieses Wurzelgemüses berichten.

Viele Wurzelgemüse sind wahre Vitamin- und Mineralien-Bomben! 

Ich möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, das keine bestehenden Behandlungen bei Ärzten abgebrochen werden sollen. Vielmehr ist dies eine zusätzliche Unterstützung zur Heilung. 

Grundsätzlich gilt, wer heilt, hat recht.  Essen Sie soviel Wurzelgemüse wie Sie können!  Ihr Arzt wird höchstens wundern, weil Sie so schnell Gesund geworden sind!

Mein Hausarzt fragte mich was ich gemacht habe, weil meine Cholesterinwerte ohne Medikamenteneinnahme gesunken ist.  Ich sagte ihm, Haferflocken – Porridge jeden Morgen zum Frühstück!

Er staunte! War überrascht und konnte es gar nicht glauben.   Er sagte zu mir, dann muss ich wohl auch wieder Haferflocken essen, so wie als Kind. 

Hier ein paar Rezepte für Rote-Bete-Salate so wie ich sie mag:

Ungefähr 4-5 mittlere Rote Bete, Salz, Kümmel, 1 Zwiebel, Essig und Öl (Geschmacksneutral).

Die Rote Bete oder Rahner wie sie bei uns in Bayern genannt werden, waschen, weich dämpfen am besten im Kartoffeldämpfer, auskühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden.  Kräftig würzen. Die Zwiebeln in Ringe oder so wie Sie es mögen, schneiden und dazu geben. Soviel Wasser darübergießen, so das die Rahner bedeckt sind. Die Rahner einige Stunden ziehen, besser über Nacht. Vor dem Servieren noch mit Öl anmachen.

Rote-Bete-Salat mit Meerrettich

1 kg Rote Bete, Zwiebeln, Meerrettich, Salz, Dill, Apfelessig, Öl und sauren Rahm. 

Man kann die Roten Bete auch einwecken, dann hat man immer was auf Vorrat zu Hause. Rote nicht vorkochen!  Waschen, Schälen, und in Scheiben schneiden. Einen Sud aus Wasser, Essig (zu gleichen Teilen), Salz,  Zucker, Kümmel, wer es mag, Lorbeerblatt und Nelken, Wacholder. Ich mag den Geschmack nicht, deshalb lasse die letzteren Drei weg. Eventuell auch Meerrettich, aber Vorsicht, wird sehr scharf.

Die in Scheiben geschnittenen Rote Bete in saubere Weckgläser geben. Die Wasser-Essig-Mischung gut abschmecken, mit Zucker nicht sparen. Sie ziehen gut durch – eher weniger Essig – je nach Geschmack. Dann einwecken so wie es auf dem Thermometer des Einwecktopfes angegeben ist.

Man kann auch einen Rote Betesaft trinken, je nach Belieben …. Hilft genauso!

 Folgende Erkrankungen werden erwähnt:

Bösartige Neubildungen, Strahlentherapie, Leukämie, Hautkrebs, Tumor, Hauterkrankungen, Stress, Geschwüre, Ekzeme, Verletzungen heilen schneller, Rheuma, Gicht, Konzentrationsschwäche und Gedächtnisschwund, chronische Müdigkeit.

Buchtipp:  Gesundheit aus der Erde, Englisch Verlag, Gabi Weber

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine medizinische Beratung oder Behandlung. Bitte beachten Sie auch den ausführlichen medizinischen Hinweis dieser Webseite.

Mein Anliegen ist es, Wissen verständlich weiterzugeben, Erfahrungen zu teilen und Menschen dabei zu unterstützen, sich eigenverantwortlich mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen. Gesundheit ist so individuell wie der Mensch selbst.

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