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KORALLE

 

 

 

 

Es gibt weiße, rote, rosane, schwarze und blaue Korallen. Die roten Korallen werden durch Eisen gefärbt. Die Schwarzen und Blauen enthalten Calciumcarbonat und organische Inhalte. Eigentlich sind es Stütz-Kalkgerüste, kleiner Polypen, die in warmen Meeren leben. Durch absterben, wieder auffüllen, wieder absterben, wieder auffüllen vieler kleiner Lebewesen entsteht der Korallenstock. Der Atolle, Bänke und Riffe bilden kann.

Die genaue Bedeutung des Namens Koralle ist nicht bekannt. Die Abstammung könnte vom griech. kura halos = Meermädchen (weil sich manchmal kleine Gestalten bilden) oder hebräisch goral = Los-Steinchen kommen, weil in Palästina, Kleinasien und dem Mittelraum kleine Korallenäste als Orakel verwendet wurden.  

Die Koralle übte schon seit dem Altertum eine große Faszination auf die Menschen aus  und wird schon sehr früh erwähnt. Sie wurde als göttlicher Heilstein verehrt. Man bezeichnete sie als göttlichen Blutspritzer und benutzte sie als Glücksbringer, der Glück und Reichtum bringen sollte. Im alten Ägypten wurden sie als Grabbeilage benutzt, die vor bösen Geistern schützen sollte und den Übergang in das Totenreich erleichtern sollte.

Als Heilstein hat die Koralle eine sehr positive Wirkung. Sie stärkt den Selbstausdruck, das positive Zusammenleben. Hilft bei seelischen Beschwerden, Krämpfen und Ängsten. Lindert Atemnot und Verkrampfungen der Atemwege, Bronchien und Husten.

 

 

 

 

Literatur:

 

Lexikon der Heilsteine vom Achat bis Zoisit - Michael Gienger

 

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